Belobigungen

angeregt durch die Gesellschaft Bürger & Polizei Wiesbaden e.V.

Autoknacker festgenommen und zweimal Betrug verhindert – Polizeipräsident Stefan Müller belobigt einen aufmerksamen Anwohner und vier Bankangestellte

Die Belobigten zusammen mit Polizeipräsident Stefan Müller Die Belobigten zusammen mit Polizeipräsident Stefan Müller

Einem 67-jährigen Wiesbadener ist es zu verdanken, dass die Polizei in der Nacht zum 30.09.2017 einen Autoknacker festnehmen konnte. Der aufmerksame Zeuge aus dem Bereich Sauerland wurde durch Geräusche auf der Straße wach. Schnell stellte er beim Blick aus dem Fenster seiner Wohnung fest, dass es sich um eine Autoalarmanlage handelte. Zwei Männer hatten gerade zwei hochwertige Autos aufgebrochen und flüchteten zu Fuß. Der aufmerksame Wiesbadener rief sofort die Polizei an, schilderte den Sachverhalt und beschrieb die Täter. Dadurch war es möglich, kurze Zeit später einen der Täter festzunehmen und das Diebesgut, ein hochwertiges Multifunktionslenkrad, welches der 29-jährige Mann noch mit sich führte, sicherzustellen.

Mit einer Urkunde und einem kleinen Präsent belobigte Stefan Müller, Polizeipräsident des Polizeipräsidiums Westhessen und 1. Vorsitzender der Gesellschaft Bürger und Polizei Wiesbaden e.V., nicht nur diesen aufmerksamen Herren, sondern auch vier Bankangestellte, die als Zweierteam jeweils einen Fall der Masche des „falschen Polizeibeamten" verhindern konnten.

Die feierliche Übergabe fand zusammen mit Herrn Alfred Michler, Abteilungsdirektor der Wiesbadener Volksbank und Vorstandsmitglied der Gesellschaft Bürger und Polizei Wiesbaden e.V. am 04.12.2017 im Polizeipräsidium Westhessen statt.

Das erste Team einer Filiale der Wiesbadener Volksbank, eine 33-jährige und eine 47-jährige Angestellte, wurde hellhörig, als eine Wiesbadener Seniorin im Alter von 85 Jahren auf einen Schlag 32.000,- Euro in bar abheben wollte, angeblich zum Kauf eines neuen Autos. Mehrere Nachfragen durch die Angestellten erhärteten den Verdacht, dass die Dame kein Auto kaufen wollte, sondern Opfer eines Betruges werden sollte. Sofort verständigten die aufmerksamen Mitarbeiterinnen der Bank die richtige Polizei. Diese bestätigte den Verdacht der geplanten Straftat, so dass es durch das umsichtige Handeln der beiden Mitteilerinnen zum Glück zu keinem finanziellen Schaden zum Nachteil der Seniorin kam.

Ähnliches hatten skrupellose Täter mit einer 66-jährigen Dame aus Wiesbaden vor, die in ihrer Filiale der Wiesbadener Volksbank ihr gesamtes Vermögen in Höhe von fast 4000,- Euro hätte abheben sollen, um es durch falsche Polizeibeamte „sichern" zu lassen. Auch hier reagierten zwei Bankmitarbeiter vorbildlich. Der 53-jährige Kassierer ging sofort in Blickkontakt mit seinem 35-jährigen Vorgesetzten, denn schnell war klar, dass die Kundin Opfer eines Betruges werden sollte. Ein persönliches Gespräch mit der Dame unter Hinzuziehung der richtigen Polizei bestätigte auch hier den Verdacht der beiden Angestellten, so dass es auch in diesem Fall nicht zur Vollendung des Betruges kam.

Wenn auch Sie verdächtige Beobachtungen machen, scheuen Sie sich nicht, sondern wählen Sie die „110", die Notrufnummer Ihrer Polizei!

Erfolgreiche Zusammenarbeit zwischen Bürgern, Bank und Polizei verhindert Enkeltrick. Polizeipräsident Stefan Müller belobigt zwei aufmerksame Bankmitarbeiter und die ermittelnde Beamtin

Polizeipräsident Stefan Müller im Gespräch mit den Belobigten Polizeipräsident Stefan Müller im Gespräch mit den Belobigten

Die feierliche Übergabe fand gemeinsam mit Herrn Dr. Hildner, Vorstandsvorsitzender Wiesbadener Volksbank und Herrn Michler, Gesellschaft Bürger und Polizei e.V. Wiesbaden und Wiesbadener Volksbank, am 22.08.2017 in der Hauptstelle der Wiesbadener Volksbank am Schillerplatz in Wiesbaden statt.

v.l.: Vorstandsvorsitzender Dr. Hildner, Herr Schäfer, Frau Kandt, Herr Meixner, PP Müller, Herr Michler v.l.: Vorstandsvorsitzender Dr. Hildner, Herr Schäfer, Frau Kandt, Herr Meixner, PP Müller, Herr Michler

Die Auszeichnung hatten die drei sich aufgrund folgenden Sachverhaltes verdient:

Ein 77 – jähriger Mann aus Wiesbaden erhielt in den früheren Morgenstunden einen Anruf eines vermeintlichen Freundes Namens „Siggi", welcher sich in einer Notlage befinde und dringend einen fünfstelligen Geldbetrag brauche. So machte sich der 77 – Jährige nichtsahnend in die Bankfiliale der Wiesbadener Volksbank in Biebrich auf. Dort traf er auf den 60 – jährigen Hans Dieter Meixner, welcher schon nach kurzer Zeit aussprach was er vermutete.

Der 77 – Jährige allerdings bestand auf eine Auszahlung, so dass Meixner ihn, um Zeit zu gewinnen, aufgrund der Höhe des Geldbetrages an die Hauptfiliale verwies. Dort traf der 77 – Jährige auf Stefan Schäfer, welcher schon vorab von seinem Kollegen über den Vorfall informiert wurde. Auch dieser konnte den älteren Herren nicht von seinem Vorhaben abbringen. Die beiden Bankangestellten ließen aber nicht locker und informierten die Polizei.

Auch Kriminalbeamtin Elisabeth Kandt konnte den Herrn noch nicht umstimmen, begleitete den 77 – Jährigen aber nach Hause. Dort angekommen, gingen mehrere Anrufe der Betrüger ein, doch der 77 – Jährige blieb uneinsichtig. Erst als Kandt den 77 – Jährigen bat, den richtigen Freund Siggi anzurufen, flog der Betrug auf. Die Frau des richtigen „Siggi" konnte dem 77 – Jährigen nämlich versichern, dass sie in keinerlei Not seien und ihn auch nicht um Geld gebeten hätten. Als dem Herrn klar wurde, was geschehen war, sackte er fassungslos zusammen. Nach und nach erläuterte er den Tatablauf, sodass die Polizei sich entschied, noch an der Wohnanschrift zu verweilen. Nachdem keinerlei Anrufe der Betrüger mehr eingingen, wurden dem 77 – Jährigen und seiner Frau noch einige Verhaltenshinweise aufgezeigt, bevor man ihn zur Bank begleitete, wo er das Geld ohne Verluste wieder einzahlen konnte.

Dieser Fall zeigt einmal mehr, wie wichtig es ist, ältere Menschen gezielt über die Gefahren möglicher Straftaten aufzuklären.

Enkeltrick verhindert, Kind beschützt, Autoknacker gestoppt: Polizeipräsident Stefan Müller belobigt aufmerksame Zeuginnen und Helferinnen

Polizeipräsident Stefan Müller (3.v.l.) mit den Belobigten und GBP-Vorstandsmitglied Polizeipräsident Stefan Müller (3.v.l.) mit den Belobigten und GBP-Vorstandsmitglied

Dieses Mal waren es ausschließlich Frauen, die sich in besonderer Weise im Sinne der inneren Sicherheit verdient gemacht hatten: Mit einer Urkunde und  einem kleinen Präsent  belobigte Stefan  Müller, Behördenleiter des Polizeipräsidium Westhessen und 1. Vorsitzender der Gesellschaft Bürger und Polizei e.V. Wiesbaden, sie für ihr Tun.

Sechs Frauen aus dem Rheingau-Taunus-Kreis, Wiesbaden und Frankfurt waren am Nachmittag des 18. Juli 2016 zu Gast im Polizeipräsidium. Die Frauen im Alter von 25 bis 56 Jahren hatten  auf unterschiedliche Weise von anderen Menschen Schaden abgewendet.

In einem Fall hatte eine 28-jährige Frau verdächtige Sprühgeräusche von der Straße her gehört und war an ein Fenster gegangen. Sie sah, dass ein Mann Farbe auf einen Streukasten aufsprühte und dann mit einer weiteren Person in der Tiefgarage verschwand. Sie rief die Polizei und dirigierte sie an den Ort des Geschehens. Wie sich herausstellte, hatten  sie ein  geparktes Fahrzeug aufgebrochen  und  versucht, ein weiteres aufzubrechen. Die beiden Männer konnten festgenommen werden.

In drei weiteren Fällen waren Bankangestellte besonders aufmerksam und konnten durch ihr weitsichtiges Verhalten hohe materielle Schäden von überwiegend älteren Damen abwenden.

Mitte Juni 2016 erschien eine 85-jährige Kundin in einer Bankfiliale in Wiesbaden und wollte einen Geldbetrag von 27.000 Euro in bar abheben. Bei weiterer Nachfrage bemerkte eine 25-jährige Angestellte schnell, dass es sich um einen Enkeltrick handeln könnte. Sie informierte ihren Kollegen, welcher die 85-Jährige schon viele Jahre kannte und nach einem vertraulichen Gespräch mit der Bankkundin wurde die Polizei verständigt. Zu einer Geldübergabe kam es nicht.

 

In einem anderen Fall, am 01.06.2016, erschien eine ebenfalls 85-jährige Bankkundin bei einer 25-jährigen Bankangestellten und  wollte  18.000 Euro abheben. Da es sich um einen hohen Geldbetrag handelte, fragte sie die Kundin nach den Hintergründen der Abhebung. Die 85-jährige erklärte, dass es sich um keinen Enkeltrick handeln würde, sondern dass sie das Geld für sich selbst benötige. Daraufhin zahlte die Angestellte das Geld zwar aus, besprach sich allerdings anschließend mit Ihrer Kollegin, da Ihnen der Vorgang verdächtig vorkam. Sie kontaktierte die Bankkundin noch einmal telefonisch. Diese gab im Gespräch an, dass sie nicht lange telefonieren könne, da sie einen Anruf von ihrer Schwägerin erwarten würde, um einen Termin für die Geldübergabe abzustimmen. Nach diesem Telefonat war der 25-jährigen sofort klar, dass es sich um einen Enkeltrick handelt, so dass sie schließlich die Polizei verständigte. Das Geld wurde nicht übergeben.

 

Mitte April 2016 erschien eine 92-jährige Bankkundin in einer Bankfiliale in Wiesbaden und wollte einen Geldbetrag von 70.000 Euro abheben. Die Kundin wirkte eingeschüchtert und erklärte, sehr dringend Geld für die Renovierung ihrer Terrasse zu benötigen. Aufgrund von Verletzungen im Gesichtsbereich der Kundin und aufgrund des hohen Geldbetrages schöpfte die 46-jährige Zeugin Verdacht und zahlte den Geldbetrag nicht aus. Eine weitere 37-jährige Bankangestellte wurde mit eingebunden und so beschloss man, die Polizei zu informieren. Es stellte sich heraus, dass die Täter für den Bau einer Terrasse eine stark überhöhte Rechnung ausgestellt hatten. Einen Teil der Forderung hatte die 92-Jährige bereits bezahlt. Zur Abholung einer Restsumme von 70.000 Euro hatten die Täter die  92-jährige Frau zur Bank gefahren. Die Fliesenarbeiten waren zum größten Teil unprofessionell ausgeführt worden.

 

Am 13.6.2016 ereignete sich auf der Bundesautobahn A 3,  Köln - Richtung Frankfurt, kurz hinter der Rastanlage  Wiesbaden-Medenbach, ein tragischer Verkehrsunfall, bei dem zwei Menschen ums Leben kamen und zwei schwer verletzt wurden. Gegen 14.58 Uhr, bei Starkregen, kam ein Fahrzeug durch eine Vollbremsung ins Schleudern und in entgegengesetzter Richtung zum Stehen. Ein weiteres Fahrzeug, besetzt mit einem niederländisch/deutschen Ehepaar, konnte noch bis zum Stillstand abbremsen. Jedoch wurde dies vom Fahrer eines nachfolgenden Fahrzeuges zu spät bemerkt und er prallte mit voller Wucht auf das stehende Fahrzeug. Beide Insassen wurden durch die Wucht des Aufpralls getötet.

Eine 56-jährige Frau aus Frankfurt hielt wenige Sekunden nach dem Unfall an und fragte einen zufällig am Unfallort anwesenden Arzt, ob sie helfen könne. Mit Schrecken sah sie, dass die Insassen, ein Mann und eine Frau, durch den Unfall tödlich verletzt wurden. Ein im Unfallfahrzeug auf dem Rücksitz neben seiner leblosen Mutter sitzendes Kleinkind, schrie lauthals war aber nach erstem Eindruck unverletzt. Der Arzt öffnete den Sicherheitsgurt des Kindes und legte es der 56-Jährigen in den Arm. Sie konnte das einjährige Mädchen beruhigen und ihm Schutz bieten. In dieser besonderen Situation, die auch für die 56- Jährige aufgrund ihres Standortes auf dem Seitenstreifen nicht ungefährlich war,  bewahrte  sie Ruhe und kümmerte sich liebevoll um das Kind bis zur späteren Übergabe an einen Sanitäter.

 

Polizeipräsident Stefan Müller sprach den sechs Frauen für ihr wachsames und vorbildliches Verhalten  Lob und Anerkennung aus.

 

Kraftstoffdiebe überführt - Belobigung für wachsamen Zeugen

Ein 39-jähriger Mann aus Flörsheim war am 9. Mai 2013 nach einer Nachtschicht bei Esso-Tankstelle in Rüdesheim auf der Heimfahrt, als er im Vorbeifahren unter einer Brücke in Rüdesheim bemerkte, dass dort zwei Personen zwischen geparkten Lastkraftwagen herumliefen. Er wendete sein Fahrzeug, fuhr zurück und sah, dass sich zwei Personen im Bereich des Fahrzeugtanks befanden und Dieselkraftstoff abzapften.

Sofort verständigte er telefonisch die Polizeistation Rüdesheim. Durch die kurze Zeit später eintreffenden Polizeibeamten konnten die beiden Kraftstoffdiebe festgenommen und der Tat überführt werden.

Durch sein umsichtiges und keineswegs selbstverständliches Handeln konnte eine Straftat aufgeklärt werden.

Für dieses besondere Engagement bedankte sich Polizeivizepräsidentin Roswitha Briel im Namen des Polizeipräsidiums Westhessen und der Gesellschaft Bürger und Polizei e. V. sehr herzlich.

 

Belobigung einer Zeugin - Beistehen statt Vorbeigehen!

Für ihr couragiertes, beispielhaftes und aufmerksames Verhalten wurden drei Zeugen, ein Ehepaar und eine Zeugin, durch den Polizeipräsidenten des Polizeipräsidiums Westhessen, Robert Schäfer, am 21.02.2012 und am 28.02.2012, belobigt.
Herr Schäfer besuchte eine Zeugin in ihrem Geschäft. Obwohl sie von dem Besuch des Polizeipräsidenten wusste, konnte sie es kaum glauben bis er schließlich vor ihr stand.
Das Ehepaar zeigte sich sehr gastfreundlich und begrüßte Herrn Schäfer bei sich zu Hause.

Doch wie kam es überhaupt zu diesen Belobigungen? Was war geschehen?

In der Faschingszeit am Sonntagabend, dem 19.02.2012, fuhr das Ehepaar zusammen im Auto auf dem Zietenring in Richtung Kurt-Schumacher-Ring. Zur gleichen Zeit beobachtete die Zeugin, wie eine stark angetrunkene Mutter mit ihrem kleinen Sohn in ein Auto steigen und losfahren wollte.
Sie und eine weitere Frau sprachen die Mutter in ihrem Auto sitzend an, bevor diese den Wagen starten konnte. Die Angesprochene stieg daraufhin aus ihrem Wagen aus, packte sich den Kopf einer der Frauen und schlug diesen mehrfach auf den Boden.

Das zufällig vorbeifahrende Ehepaar sah die beiden Frauen, die sich auf der Straße stritten und schlugen. Außerdem bemerkten sie den kleinen als Clown verkleideten Jungen, der gefährlich nah an der viel befahrenen, zweispurigen Straße stand. Sie entschlossen sich, sofort anzuhalten und zu helfen. Der Zeuge versuchte, die beiden Frauen voneinander zu trennen und begab sich dabei in Gefahr, selbst verletzt zu werden. Seine Frau nahm sich des frierenden Jungen an und brachte ihn im warmen Auto in Sicherheit.
Die Zeugin, die sich ehrenamtlich in der Seelsorge engagiert, rief währenddessen die Polizei um Hilfe.

Durch das vorbildliche Verhalten der drei Zeugen konnte schließlich Schlimmeres verhindert werden.

Herr Schäfer bedankte sich im Namen der Gesellschaft „Bürger und Polizei“ bei den drei Zeugen und überreichte ihnen ein kleines Dankeschön.

Einbrecher festgenommen - Belobigung eines Zeugen

Am Abend des 09.01.2012 war der 35-jährige Zeuge mit dem Packen von Umzugskisten beschäftigt, als er ein lautes Geräusch von draußen hörte. Er begab sich auf den Balkon im 3. Obergeschoss des Hauses und sah, dass sich zwei schwarz gekleidete Männer vor einer Erdgeschosswohnung aufhielten. Er löschte das Licht in der Wohnung und ging auf den Balkon hinaus. Dort beobachtete er die beiden Männer, die, mit Handschuhen bekleidet, offenbar mit Einbruchswerkzeug hantierten. Daraufhin informierte er die Polizei über seine Feststellungen und schilderte das weitere Geschehen. Die Polizeibeamten kamen zügig vor Ort und konnten die beiden Männer nach kurzer Verfolgung festnehmen.

Es wurde festgestellt, dass die Täter sich gewaltsam Zugang zu der Erdgeschosswohnung verschafft und dort sämtliche Behältnisse durchsucht hatten. Das Einbruchswerkszeug wurde auf dem Gelände vor dem Balkon gefunden. Die zwei Männer wurden nach dem Haftrichter vorgeführt und befinden sich in Untersuchungshaft.

Der Zeuge trug mit der Mitteilung seiner Beobachtungen an die Polizei maßgeblich zur Festnahme der Täter bei. Für sein umsichtiges und engagiertes Verhalten sprach ihm Polizeipräsident Robert Schäfer am 30.1.2012 in Namen der Gesellschaft Bürger und Polizei e.V. seinen Dank aus.



Gesellschaft Bürger und Polizei e.V. belobigt zwei Wiesbadener Bürger

Am 6. Oktober 2011 konnte der 1. Vorsitzende der Gesellschaft Bürger und Polizei e.V., Robert Schäfer, zwei Wiesbadener Bürger belobigen. Die beiden Männer, Vater und Sohn, hatten zwei Tatverdächtige verfolgt, die zuvor an geparkten Fahrzeugen die Außenspiegel abgetreten hatten.

Obwohl sie von den Tätern bedroht wurden, gaben sie Standortmeldungen an die Polizei durch, sodass die beiden 25 und 23 Jahre alten Männer kurze Zeit später festgenommen werden konnten. Beide standen unter Alkoholeinfluss und wurden zunächst in das Polizeigewahrsam eingeliefert.

Mit einem Buchpräsent und einer Flasche Wein sprach Robert Schäfer den beiden Männern seinen Dank und seine Anerkennung aus.



Der Zweck und das Ziel der Gesellschaft sind die ständige Pflege der Beziehung zwischen der Bevölkerung und der Polizei, um das gegenseitige Vertrauensverhältnis zu gewährleisten und zu vertiefen.